Einmalzahlung versus Sparplan

Einmalzahlung versus Sparplan

Mittlerweile ist es vielen klar: im aktuellen Niedrigzinsumfeld führt kein Weg am Kapitalmarkt vorbei. Investieren ist das neue Sparen. Stellt sich nur noch die Frage nach dem Wie. Einmalig eine größere Summe investieren oder regelmäßig kleine Summen mithilfe eines Sparplans?

Sparplan. Klingt gut!

Oftmals lässt sich diese Frage ganz einfach mit einem Blick auf das zur Verfügung stehende Kapital beantworten. Bei einer Einmalanlage sollten es dann nämlich gleich ein paar tausend Euro sein. Mit einem Sparplan kann man bereits mit kleinen Summen investieren, meistens geht es hier bei 25 bis 50 Euro im Monat los.

Ein Sparplan ist bei der Bank oder Onlinebank schnell eingerichtet, die Sparrate flexibel erhöht oder ausgesetzt. Alles läuft automatisiert, und man sammelt erste Erfahrungen am Kapitalmarkt. Man muss sich keinerlei Gedanken machen. Vor allem auch nicht über das sogenannte Markt-Timing. Den richtigen Zeitpunkt für einen Einstieg zu finden, ist aber sogar für Profis quasi unmöglich. Mehr dazu auch in unserem Blogbeitrag Hin und Her macht Taschen leer. Was letztendlich zählt, sind der langfristige Anlagehorizont und die richtige Anlagestrategie.

Mehr Rendite mit Einmalanlage

Wirft man einen Blick auf die Rendite (Statistik des Fondsverbandes BVI: BVI-Wertentwicklungsstatistik von Einmalanlagen und Sparplänen), liegt die Einmalanlage vorne. Sowohl beim Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland (10,2 %) als auch beim global investierten Fond (10,2 %) schneidet die prozentuale Rendite auf eine Anlagedauer der letzten 10 Jahre gesehen durchschnittlich besser ab. Der Sparplan kommt jeweils nur auf 6,9 % bzw. 9,5 %. Es sind je nach Anlageklasse nur ein paar Prozentpunkte, aber genau diese können auf lange Sicht aufgrund des Zinseszinseffektes den Unterschied machen.

Natürlich ist auch eine Kombination beider Methoden möglich. Durch den Automatismus des monatlichen Sparplans ist gewährleistet, dass man wirklich regelmäßig Geld in den Vermögensaufbau investiert. Wenn dann mal etwas zusätzliches Geld übrigbleibt, kann man auch ergänzend einmalige Investitionen tätigen.

Letztendlich sollte die Art der Anlage nicht nur von der zu erwartenden Rendite abhängig gemacht werden, sondern auch von der Basis des persönlichen Anlegerprofils und den finanziellen Möglichkeiten. UND: umso früher man anfängt, überhaupt zu investieren, desto besser – auch mit kleinen Summen.

Einmalzahlung versus Sparplan

Mittlerweile ist es vielen klar: im aktuellen Niedrigzinsumfeld führt kein Weg am Kapitalmarkt vorbei. Investieren ist das neue Sparen. Stellt sich nur noch die Frage nach dem Wie. Einmalig eine größere Summe investieren oder regelmäßig kleine Summen mithilfe eines Sparplans?

Sparplan. Klingt gut!

Oftmals lässt sich diese Frage ganz einfach mit einem Blick auf das zur Verfügung stehende Kapital beantworten. Bei einer Einmalanlage sollten es dann nämlich gleich ein paar tausend Euro sein. Mit einem Sparplan kann man bereits mit kleinen Summen investieren, meistens geht es hier bei 25 bis 50 Euro im Monat los.

Ein Sparplan ist bei der Bank oder Onlinebank schnell eingerichtet, die Sparrate flexibel erhöht oder ausgesetzt. Alles läuft automatisiert, und man sammelt erste Erfahrungen am Kapitalmarkt. Man muss sich keinerlei Gedanken machen. Vor allem auch nicht über das sogenannte Markt-Timing. Den richtigen Zeitpunkt für einen Einstieg zu finden, ist aber sogar für Profis quasi unmöglich. Mehr dazu auch in unserem Blogbeitrag Hin und Her macht Taschen leer. Was letztendlich zählt, sind der langfristige Anlagehorizont und die richtige Anlagestrategie.

Mehr Rendite mit Einmalanlage

Wirft man einen Blick auf die Rendite (Statistik des Fondsverbandes BVI: BVI-Wertentwicklungsstatistik von Einmalanlagen und Sparplänen), liegt die Einmalanlage vorne. Sowohl beim Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland (10,2 %) als auch beim global investierten Fond (10,2 %) schneidet die prozentuale Rendite auf eine Anlagedauer der letzten 10 Jahre gesehen durchschnittlich besser ab. Der Sparplan kommt jeweils nur auf 6,9 % bzw. 9,5 %. Es sind je nach Anlageklasse nur ein paar Prozentpunkte, aber genau diese können auf lange Sicht aufgrund des Zinseszinseffektes den Unterschied machen.

Natürlich ist auch eine Kombination beider Methoden möglich. Durch den Automatismus des monatlichen Sparplans ist gewährleistet, dass man wirklich regelmäßig Geld in den Vermögensaufbau investiert. Wenn dann mal etwas zusätzliches Geld übrigbleibt, kann man auch ergänzend einmalige Investitionen tätigen.

Letztendlich sollte die Art der Anlage nicht nur von der zu erwartenden Rendite abhängig gemacht werden, sondern auch von der Basis des persönlichen Anlegerprofils und den finanziellen Möglichkeiten. UND: umso früher man anfängt, überhaupt zu investieren, desto besser – auch mit kleinen Summen.

Nächsten Beitrag lesen

This is some text inside of a div block.
Jahresausblick 2022Jahresausblick 2022
23
December
2021
News
Image
Klima goes BörseKlima goes Börse
17
November
2021
News
Image
Oktober-Crash voraus?Oktober-Crash voraus?
14
October
2021
News
Image
Ihr habt geantwortetIhr habt geantwortet
13
September
2021
Wissen
Image