Ergebnisse der Giganten

Ergebnisse der Giganten

Drei US-Giganten haben gestern nach Börsenschluss Quartals-Ergebnisse vorgelegt.

Bei Apple stiegen die Erlöse um zwei Prozent auf 83 Milliarden Dollar. Lieferkettenprobleme und Inflation machen dem iPhone-Hersteller weniger aus als erwartet. Dies wird der Aktie heute auf die Beine helfen. Noch größer ist die Überraschung bei Amazon: trotz hoher Inflation und Rezessionssorgen konnte der Online-Händler die Erlöse im Jahresvergleich deutlich um 7 Prozent auf 121,2 Milliarden Dollar (119 Milliarden Euro) steigern. Der Betriebsgewinn sank zwar von 7,7 Milliarden auf 3,3 Milliarden Dollar, übertraf jedoch die Erwartungen. Die Amazon-Aktie wird nach diesen Zahlen heute zulegen. Die schwächere Nachfrage nach Computern und Lieferengpässe machen hingegen dem Chipkonzern Intel massiv zu schaffen. Das US-Unternehmen senkte nach einem Umsatzrückgang im zweiten Quartal seinen Jahresausblick deutlich, dies wird die Intel-Aktie heute belasten. Intel rechnet nun im Geschäftsjahr nur noch mit Erlösen zwischen 65 und 68 Milliarden Dollar. Bisher waren 76 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt worden. Der US-Konzern erzielt rund die Hälfte seines Umsatzes mit Halbleitern für Desktops und Laptops.

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Drei US-Giganten haben gestern nach Börsenschluss Quartals-Ergebnisse vorgelegt.

Bei Apple stiegen die Erlöse um zwei Prozent auf 83 Milliarden Dollar. Lieferkettenprobleme und Inflation machen dem iPhone-Hersteller weniger aus als erwartet. Dies wird der Aktie heute auf die Beine helfen. Noch größer ist die Überraschung bei Amazon: trotz hoher Inflation und Rezessionssorgen konnte der Online-Händler die Erlöse im Jahresvergleich deutlich um 7 Prozent auf 121,2 Milliarden Dollar (119 Milliarden Euro) steigern. Der Betriebsgewinn sank zwar von 7,7 Milliarden auf 3,3 Milliarden Dollar, übertraf jedoch die Erwartungen. Die Amazon-Aktie wird nach diesen Zahlen heute zulegen. Die schwächere Nachfrage nach Computern und Lieferengpässe machen hingegen dem Chipkonzern Intel massiv zu schaffen. Das US-Unternehmen senkte nach einem Umsatzrückgang im zweiten Quartal seinen Jahresausblick deutlich, dies wird die Intel-Aktie heute belasten. Intel rechnet nun im Geschäftsjahr nur noch mit Erlösen zwischen 65 und 68 Milliarden Dollar. Bisher waren 76 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt worden. Der US-Konzern erzielt rund die Hälfte seines Umsatzes mit Halbleitern für Desktops und Laptops.

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