Inflation, Zinswende, Unternehmensgewinne … wen interessiert‘s?

Inflation, Zinswende, Unternehmensgewinne … wen interessiert‘s?

Keinen, wenn der nächste geopolitische Schock vor der Tür steht! US-Präsident Biden hält den russischen Angriff auf die Ukraine für beschlossene Sache, vermutlich innerhalb der nächsten Tage. Nur Kriegstreiberei?

So oder so, die Lage in der Ukraine spitzt sich zu und wird auch das Geschehen an den Finanzmärkten in den kommenden Tagen beherrschen. Ein Krieg würde heftige Turbulenzen auslösen, Preise steigen, Aktien abstürzen lassen.

Beispiel Öl: Der Ölpreis würde erheblich in die Höhe schnellen, sollte es tatsächlich zu einer weiteren Eskalation im Ukraine-Konflikt kommen. Dabei hat der Brent-Ölpreis in der vergangenen Handelswoche 1,5 % an Wert verloren und so vorübergehend für Erleichterung gesorgt. Schließlich ist der Preis für Brent Öl in den vergangenen 12 Monaten doch bereits um fast 50 % in die Höhe geschossen.

Staatsanleihen und Währungen gewinnen an Attraktivität

Wegen des sich zuspitzenden Ukrainekonflikts verkauften Investoren an der Wall Street zum Ende der letzten Woche bereits Aktien zugunsten der als sicher empfundenen Assets wie Staatsanleihen oder Währungen wie Yen und US-Dollar. An dieser Tendenz wird sich wohl nichts ändern, bis sich die Lage in der Ukraine beruhigt. Oder wie es der alte und neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach seiner Wiederwahl gestern in Richtung Kreml-Chef formulierte: "Lösen Sie die Schlinge um den Hals der Ukraine".

Inflation, Zinswende, Unternehmensgewinne … wen interessiert‘s?

Keinen, wenn der nächste geopolitische Schock vor der Tür steht! US-Präsident Biden hält den russischen Angriff auf die Ukraine für beschlossene Sache, vermutlich innerhalb der nächsten Tage. Nur Kriegstreiberei?

So oder so, die Lage in der Ukraine spitzt sich zu und wird auch das Geschehen an den Finanzmärkten in den kommenden Tagen beherrschen. Ein Krieg würde heftige Turbulenzen auslösen, Preise steigen, Aktien abstürzen lassen.

Beispiel Öl: Der Ölpreis würde erheblich in die Höhe schnellen, sollte es tatsächlich zu einer weiteren Eskalation im Ukraine-Konflikt kommen. Dabei hat der Brent-Ölpreis in der vergangenen Handelswoche 1,5 % an Wert verloren und so vorübergehend für Erleichterung gesorgt. Schließlich ist der Preis für Brent Öl in den vergangenen 12 Monaten doch bereits um fast 50 % in die Höhe geschossen.

Staatsanleihen und Währungen gewinnen an Attraktivität

Wegen des sich zuspitzenden Ukrainekonflikts verkauften Investoren an der Wall Street zum Ende der letzten Woche bereits Aktien zugunsten der als sicher empfundenen Assets wie Staatsanleihen oder Währungen wie Yen und US-Dollar. An dieser Tendenz wird sich wohl nichts ändern, bis sich die Lage in der Ukraine beruhigt. Oder wie es der alte und neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach seiner Wiederwahl gestern in Richtung Kreml-Chef formulierte: "Lösen Sie die Schlinge um den Hals der Ukraine".

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