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Adidas mit weiterer Gewinnwarnung

Der Sportartikel- und Kleidungshersteller Adidas senkt nun bereits zum dritten Mal seine Geschäftsprognose 2022. Große Probleme bereitet nach wie vor das China-Geschäft. Dort ringt der DAX-Konzern zum einen mit der strikten Corona-Politik der Regierung, die den Konsum belastet. Zudem belasten die in vielen westlichen Ländern stark gestiegenen Energiepreise. Dies alles führte bei Adidas zu einem schwachen dritten Geschäftsquartal. Der Konzern sitzt auf hohen Lagerbeständen. Zudem drücken in diesem Jahr Programme aufs Ergebnis, mit denen der Konzern seine Kosten im Griff halten will. Daher rechnet der Vorstand für 2022 jetzt nur noch mit einem Gewinn von rund 500 Millionen Euro. Hier hatte die Prognose zuvor bei rund 1,3 Milliarden Euro gelegen. Beim Umsatz rechnet der Konzern für 2022 mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich. Adidas hatte zuletzt ein Plus im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Um das Jahresziel beim Umsatz zu erreichen, muss der Erlös im vierten Quartal wieder prozentual zweistellig zulegen. Treiber dieses Wachstums sollen die Produktpalette, die Fifa Fußballweltmeisterschaft 2022 und eine vorteilhafte Vergleichsbasis zum Vorjahr sein.

An der Börse wird die erneut gesenkte Prognose weitere Kursverluste auslösen. Die Aktie dürfte wieder auf ihr Mitte Oktober erreichtes Mehrjahrestief zusteuern. Von dem im August 2021 erreichten Rekordhoch von mehr als 336 Euro ist der Kurs inzwischen weit entfernt. Alleine in diesem Jahr ist die Marktkapitalisierung um etwas mehr als die Hälfte auf zuletzt nur noch 22 Milliarden Euro gesunken.

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Der Sportartikel- und Kleidungshersteller Adidas senkt nun bereits zum dritten Mal seine Geschäftsprognose 2022. Große Probleme bereitet nach wie vor das China-Geschäft. Dort ringt der DAX-Konzern zum einen mit der strikten Corona-Politik der Regierung, die den Konsum belastet. Zudem belasten die in vielen westlichen Ländern stark gestiegenen Energiepreise. Dies alles führte bei Adidas zu einem schwachen dritten Geschäftsquartal. Der Konzern sitzt auf hohen Lagerbeständen. Zudem drücken in diesem Jahr Programme aufs Ergebnis, mit denen der Konzern seine Kosten im Griff halten will. Daher rechnet der Vorstand für 2022 jetzt nur noch mit einem Gewinn von rund 500 Millionen Euro. Hier hatte die Prognose zuvor bei rund 1,3 Milliarden Euro gelegen. Beim Umsatz rechnet der Konzern für 2022 mit einem währungsbereinigten Umsatzanstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich. Adidas hatte zuletzt ein Plus im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Um das Jahresziel beim Umsatz zu erreichen, muss der Erlös im vierten Quartal wieder prozentual zweistellig zulegen. Treiber dieses Wachstums sollen die Produktpalette, die Fifa Fußballweltmeisterschaft 2022 und eine vorteilhafte Vergleichsbasis zum Vorjahr sein.

An der Börse wird die erneut gesenkte Prognose weitere Kursverluste auslösen. Die Aktie dürfte wieder auf ihr Mitte Oktober erreichtes Mehrjahrestief zusteuern. Von dem im August 2021 erreichten Rekordhoch von mehr als 336 Euro ist der Kurs inzwischen weit entfernt. Alleine in diesem Jahr ist die Marktkapitalisierung um etwas mehr als die Hälfte auf zuletzt nur noch 22 Milliarden Euro gesunken.

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