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GfK Konsumklima stürzt ab

Wenig überraschend drücken Energiekrise und Inflation die Konsumstimmung in Deutschland auf ein neues Rekordtief. Wie die GfK-Marktforscher heute bekannt gemacht haben, fällt der GfK-Index für Oktober stärker als erwartet um 5,7 Zähler auf minus 42,5 Punkte. Er fällt damit zum vierten Mal in Folge, seit der Erhebung der Verbraucherstimmung 1991 wurde kein schlechterer Wert gemessen. Die hohen Inflationsraten von knapp acht Prozent führen zu großen realen Einkommenseinbußen unter den Verbrauchern und damit zu einer deutlichen geschrumpften Kaufkraft. Viele Haushalte sind aktuell gezwungen, deutlich mehr Geld für Energie auszugeben oder für spürbar höhere Heizkostenabrechnungen zurückzulegen. Entsprechend schlecht ist die Stimmung unter den Verbrauchern. In einem ohnehin angeschlagenen Börsenumfeld werden diese Daten heute zur Börseneröffnung zusätzlich auf die Stimmung drücken. Der Dax bleibt im Abwärtsstrudel, die 12 000-Punkte-Marke könnte heute getestet werden.

GfK Konsumklima stürzt ab

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Wenig überraschend drücken Energiekrise und Inflation die Konsumstimmung in Deutschland auf ein neues Rekordtief. Wie die GfK-Marktforscher heute bekannt gemacht haben, fällt der GfK-Index für Oktober stärker als erwartet um 5,7 Zähler auf minus 42,5 Punkte. Er fällt damit zum vierten Mal in Folge, seit der Erhebung der Verbraucherstimmung 1991 wurde kein schlechterer Wert gemessen. Die hohen Inflationsraten von knapp acht Prozent führen zu großen realen Einkommenseinbußen unter den Verbrauchern und damit zu einer deutlichen geschrumpften Kaufkraft. Viele Haushalte sind aktuell gezwungen, deutlich mehr Geld für Energie auszugeben oder für spürbar höhere Heizkostenabrechnungen zurückzulegen. Entsprechend schlecht ist die Stimmung unter den Verbrauchern. In einem ohnehin angeschlagenen Börsenumfeld werden diese Daten heute zur Börseneröffnung zusätzlich auf die Stimmung drücken. Der Dax bleibt im Abwärtsstrudel, die 12 000-Punkte-Marke könnte heute getestet werden.

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