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China-Unruhen belasten

Der DAX startet schwach in die neue Woche. Die Proteste gegen die Null-Corona-Politik in China machen die Anleger nervös. Die Ausschreitungen sind unerwartet, und Unsicherheit ist das, was die Börsianer am wenigsten mögen. Hinzu kommen steigende Corona-Zahlen, die die Angst vor einer längeren wirtschaftlichen Durststrecke im Reich der Mitte schüren. Die China-Sorgen setzen vor allem die Rohstoff- und Ölpreise unter Druck. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete heute Vormittag 81,37 US-Dollar bzw. 2,9 Prozent weniger.

In diesem Umfeld ist kaum zur Kenntnis genommen worden, dass die deutschen Exporteure etwas optimistischer in die Zukunft blicken. Die Exporterwartungen der Unternehmen sind laut einer Umfrage des Ifo-Instituts im November auf plus 0,4 Punkte gestiegen, von minus 4,6 Punkten im Oktober. Nach dem Dämpfer im Vormonat rechnet die Automobilindustrie wieder mit Exportzuwächsen. Der Maschinenbau und die Elektroindustrie erwarten hingegen kaum noch Impulse vom Auslandsgeschäft. Rückläufige Umsätze werden von Getränkeherstellern, der Möbel- sowie der Chemieindustrie erwartet.

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Der DAX startet schwach in die neue Woche. Die Proteste gegen die Null-Corona-Politik in China machen die Anleger nervös. Die Ausschreitungen sind unerwartet, und Unsicherheit ist das, was die Börsianer am wenigsten mögen. Hinzu kommen steigende Corona-Zahlen, die die Angst vor einer längeren wirtschaftlichen Durststrecke im Reich der Mitte schüren. Die China-Sorgen setzen vor allem die Rohstoff- und Ölpreise unter Druck. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete heute Vormittag 81,37 US-Dollar bzw. 2,9 Prozent weniger.

In diesem Umfeld ist kaum zur Kenntnis genommen worden, dass die deutschen Exporteure etwas optimistischer in die Zukunft blicken. Die Exporterwartungen der Unternehmen sind laut einer Umfrage des Ifo-Instituts im November auf plus 0,4 Punkte gestiegen, von minus 4,6 Punkten im Oktober. Nach dem Dämpfer im Vormonat rechnet die Automobilindustrie wieder mit Exportzuwächsen. Der Maschinenbau und die Elektroindustrie erwarten hingegen kaum noch Impulse vom Auslandsgeschäft. Rückläufige Umsätze werden von Getränkeherstellern, der Möbel- sowie der Chemieindustrie erwartet.

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