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Gute Wirtschaftsdaten, schlecht für die Börse?

Zum Ende der ersten Handelswoche werden wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht. Dabei gilt: (zu) gute Wirtschaftsdaten werden die Börsen belasten! Warum? Weil wir uns noch immer in einem Zinserhöhungszyklus befinden. Die Anleger beschäftigt nämlich die Frage, ob die Zentralbanken die Inflation unter Kontrolle bringen können, ohne der Weltwirtschaft zu viel Schaden zuzufügen. Eine leichte Rezession in diesem Jahr ist für die meisten bereits ausgemacht. Das Wachstum dürfte also eher schwach ausfallen und die Inflation zurückgehen. Vor diesem Hintergrund könnten die Zentralbanken endlich aufhören, die Zinssätze zu erhöhen. Das wäre insbesondere für Aktien gut. Je besser die aktuellen Wirtschaftsdaten aber ausfallen, desto länger werden sich die Zentralbanken gezwungen sehen, weiter an der Zinsschraube zu drehen.

In diesen Kontext passen die aktuellen Daten zu den Auftragseingängen der deutschen Industrie: im November fielen die Bestellungen um 5,3 Prozent geringer aus als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Vergleich zum November 2021 lag das Niveau kalenderbereinigt um 11,0 Prozent niedriger, der Auftragseingang hat damit das niedrigste Niveau seit Juli 2020 erreicht. Diese Wirtschaftsdaten sprechen gegen weitere Zinserhöhungen. Alle Augen sind jetzt aber auf den neuen Arbeitsmarktbericht aus den USA gerichtet, der heute am frühen Nachmittag publiziert wird: fällt dieser (zu) gut aus, könnte die Notenbank Fed die Zinsen weiter und insgesamt länger erhöhen. Aktien würden in diesem Szenario im Vergleich zu anderen Anlageformen wie etwa Anleihen weiter an Attraktivität verlieren.

Gute Wirtschaftsdaten, schlecht für die Börse?

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Zum Ende der ersten Handelswoche werden wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht. Dabei gilt: (zu) gute Wirtschaftsdaten werden die Börsen belasten! Warum? Weil wir uns noch immer in einem Zinserhöhungszyklus befinden. Die Anleger beschäftigt nämlich die Frage, ob die Zentralbanken die Inflation unter Kontrolle bringen können, ohne der Weltwirtschaft zu viel Schaden zuzufügen. Eine leichte Rezession in diesem Jahr ist für die meisten bereits ausgemacht. Das Wachstum dürfte also eher schwach ausfallen und die Inflation zurückgehen. Vor diesem Hintergrund könnten die Zentralbanken endlich aufhören, die Zinssätze zu erhöhen. Das wäre insbesondere für Aktien gut. Je besser die aktuellen Wirtschaftsdaten aber ausfallen, desto länger werden sich die Zentralbanken gezwungen sehen, weiter an der Zinsschraube zu drehen.

In diesen Kontext passen die aktuellen Daten zu den Auftragseingängen der deutschen Industrie: im November fielen die Bestellungen um 5,3 Prozent geringer aus als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Vergleich zum November 2021 lag das Niveau kalenderbereinigt um 11,0 Prozent niedriger, der Auftragseingang hat damit das niedrigste Niveau seit Juli 2020 erreicht. Diese Wirtschaftsdaten sprechen gegen weitere Zinserhöhungen. Alle Augen sind jetzt aber auf den neuen Arbeitsmarktbericht aus den USA gerichtet, der heute am frühen Nachmittag publiziert wird: fällt dieser (zu) gut aus, könnte die Notenbank Fed die Zinsen weiter und insgesamt länger erhöhen. Aktien würden in diesem Szenario im Vergleich zu anderen Anlageformen wie etwa Anleihen weiter an Attraktivität verlieren.

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