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Der nächste XXL-Zinsschritt

Die US-Notenbank Fed hat dem Marktkonsens entsprechend die dritte Zinsanhebung um 0,75 Prozentpunkt in Serie beschlossen. Die befürchtete noch größere Erhöhung um einen vollen Prozentpunkt ist den Märkten also erspart geblieben. An einem Tag, an dem die Börsen mit der russischen Teil-Mobilisierung und damit der nächsten Eskalation des Ukraine-Konflikts konfrontiert wurden, hätte ein derartiger Mega-Zinsschritt zweifellos Schockwellen ausgelöst. So hingegen reagierten die Märkte zunächst erleichtert. Die Fed hat zwar noch einmal ganz deutlich gemacht, dass die Bekämpfung der Inflation an erster Stelle steht. Und wie schon in Jackson Hole wurde betont, dass die Notenbanker selbst wirtschaftliche Kollateralschäden im Kampf gegen die Inflation in Kauf nehmen werden. Aber dies konnte niemanden überraschen. Die Entschlossenheit der Fed wird eher positiv interpretiert.

Der Zielkorridor wird also auf 3,00-3,25% angehoben. Die Kernfrage lautet: Wie viele Zinsschritte folgen noch? Schließlich stehen wir inmitten einer der aggressivsten Zinserhöhungsphasen der Geschichte überhaupt. Optimisten sehen den Gipfel bei 4%, andere sehen die 5% am Horizont. Bis sich eine Antwort auf die Zins-Frage abzeichnet, ist der Weg für einen nachhaltigen Aufschwung versperrt. Die Zinsen steigen und werden für die Aktienmarkt zu einer immer größeren Belastung. Noch fehlen neue Impulse, um den DAX aus seiner Tristesse zu reißen. Es mangelt weiterhin an strategischen Käufern, die in den Markt kommen und ihre Positionen langfristig halten.

Der nächste XXL-Zinsschritt

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Die US-Notenbank Fed hat dem Marktkonsens entsprechend die dritte Zinsanhebung um 0,75 Prozentpunkt in Serie beschlossen. Die befürchtete noch größere Erhöhung um einen vollen Prozentpunkt ist den Märkten also erspart geblieben. An einem Tag, an dem die Börsen mit der russischen Teil-Mobilisierung und damit der nächsten Eskalation des Ukraine-Konflikts konfrontiert wurden, hätte ein derartiger Mega-Zinsschritt zweifellos Schockwellen ausgelöst. So hingegen reagierten die Märkte zunächst erleichtert. Die Fed hat zwar noch einmal ganz deutlich gemacht, dass die Bekämpfung der Inflation an erster Stelle steht. Und wie schon in Jackson Hole wurde betont, dass die Notenbanker selbst wirtschaftliche Kollateralschäden im Kampf gegen die Inflation in Kauf nehmen werden. Aber dies konnte niemanden überraschen. Die Entschlossenheit der Fed wird eher positiv interpretiert.

Der Zielkorridor wird also auf 3,00-3,25% angehoben. Die Kernfrage lautet: Wie viele Zinsschritte folgen noch? Schließlich stehen wir inmitten einer der aggressivsten Zinserhöhungsphasen der Geschichte überhaupt. Optimisten sehen den Gipfel bei 4%, andere sehen die 5% am Horizont. Bis sich eine Antwort auf die Zins-Frage abzeichnet, ist der Weg für einen nachhaltigen Aufschwung versperrt. Die Zinsen steigen und werden für die Aktienmarkt zu einer immer größeren Belastung. Noch fehlen neue Impulse, um den DAX aus seiner Tristesse zu reißen. Es mangelt weiterhin an strategischen Käufern, die in den Markt kommen und ihre Positionen langfristig halten.

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