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Deutsche Erzeugerpreise +45,8 Prozent

Vor dem wichtigsten Ereignis dieser Handelswoche - der Notenbanksitzung der Federal Reserve (Fed) mit der nächsten Zinsentscheidung - liegt das Augenmerk der Anleger heute vor allem auf den deutschen Erzeugerpreisen. Und die fallen deutlich höher aus als erwartet: Die Erzeugerpreise stiegen vor allem wegen teurer Energie um durchschnittlich 45,8 Prozent. Dies sei "der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949", teilt das Statistische Bundesamt mit. Ökonomen hatten eigentlich mit einem Rückgang auf 37,1 Prozent gerechnet.

Die Produzentenpreise gelten als Vorläufer für die Entwicklung der allgemeinen Inflation. Mit Auslaufen des 9-Euro-Tickets und des Tankrabatts ist im September ohnehin mit einem weiteren Schub zu rechnen. Die Inflationsrate wird in den nächsten Monaten wohl in den zweistelligen Bereich vorrücken. Dem werden die Notenbanken mit weiter deutlichen Zinserhöhungen begegnen müssen.

Deutsche Erzeugerpreise +45,8 Prozent

Deutsche Erzeugerpreise +45,8 Prozent
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Vor dem wichtigsten Ereignis dieser Handelswoche - der Notenbanksitzung der Federal Reserve (Fed) mit der nächsten Zinsentscheidung - liegt das Augenmerk der Anleger heute vor allem auf den deutschen Erzeugerpreisen. Und die fallen deutlich höher aus als erwartet: Die Erzeugerpreise stiegen vor allem wegen teurer Energie um durchschnittlich 45,8 Prozent. Dies sei "der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949", teilt das Statistische Bundesamt mit. Ökonomen hatten eigentlich mit einem Rückgang auf 37,1 Prozent gerechnet.

Die Produzentenpreise gelten als Vorläufer für die Entwicklung der allgemeinen Inflation. Mit Auslaufen des 9-Euro-Tickets und des Tankrabatts ist im September ohnehin mit einem weiteren Schub zu rechnen. Die Inflationsrate wird in den nächsten Monaten wohl in den zweistelligen Bereich vorrücken. Dem werden die Notenbanken mit weiter deutlichen Zinserhöhungen begegnen müssen.

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