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Rally verliert an Kraft, US-Daten stützen

Der DAX hat seit Jahresbeginn über 9 Prozent an Wert gewonnen und setzt seinen starken Lauf zunächst auch am Mittwoch dank Unterstützung aus den USA fort. Die Einzelhändler in den USA haben vor der Jahreswende größere Umsatzeinbußen als erwartet verkraften müssen. Die Einnahmen sanken im Dezember um 1,1 Prozent zum Vormonat, wie das Handelsministerium heute bekannt gab. Das schürt Hoffnungen, dass die US-Notenbank Fed bei künftigen Leitzinserhöhungen zurückhaltender agieren könnte. Ins Bild passt auch, dass die US-Erzeugerpreise im Dezember deutlich gesunken sind. Wie das Arbeitsministerium mitteilte, fielen die Preise auf der Produzentenebene um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat und lagen um 6,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Der Dax konnte sich vor diesem Hintergrund in der Spitze bis auf 15 250 Punkte hocharbeiten, ehe schwache US-Börsen die Kurse wieder abbröckeln ließen. Für die weitere Entwicklung ist nun die laufende Berichtssaison maßgebend. Nur wenn die Unternehmen liefern, sind die Kursgewinne seit Jahresbeginn zu rechtfertigen. Conti und BASF liefern einen ersten Vorgeschmack: Der Reifenhersteller und Autozulieferer Conti enttäuschte mit seinem am Dienstagabend überraschend vorgelegten Zahlenwerk. Zwar wurde der Umsatz 2022 deutlich gesteigert, aber wegen hoher Kosten gerieten die Margen und der freie Barmittelzufluss unter Druck. Die Aktien verlieren heute denn auch über drei Prozent. Auch BASF legte Zahlen vor und kam vorbörslich deutlich unter Druck: Die Titel des Chemieriesen gaben zeitweise mehr als fünf Prozent nach, nachdem das Aus der Tochter Wintershall Dea in Russland BASF milliardenschwere Abschreibungen und einen Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr einbrockte. Die Aktie erholte sich aber schnell und liegt aktuell 0,7 Prozent im Plus.

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Der DAX hat seit Jahresbeginn über 9 Prozent an Wert gewonnen und setzt seinen starken Lauf zunächst auch am Mittwoch dank Unterstützung aus den USA fort. Die Einzelhändler in den USA haben vor der Jahreswende größere Umsatzeinbußen als erwartet verkraften müssen. Die Einnahmen sanken im Dezember um 1,1 Prozent zum Vormonat, wie das Handelsministerium heute bekannt gab. Das schürt Hoffnungen, dass die US-Notenbank Fed bei künftigen Leitzinserhöhungen zurückhaltender agieren könnte. Ins Bild passt auch, dass die US-Erzeugerpreise im Dezember deutlich gesunken sind. Wie das Arbeitsministerium mitteilte, fielen die Preise auf der Produzentenebene um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat und lagen um 6,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Der Dax konnte sich vor diesem Hintergrund in der Spitze bis auf 15 250 Punkte hocharbeiten, ehe schwache US-Börsen die Kurse wieder abbröckeln ließen. Für die weitere Entwicklung ist nun die laufende Berichtssaison maßgebend. Nur wenn die Unternehmen liefern, sind die Kursgewinne seit Jahresbeginn zu rechtfertigen. Conti und BASF liefern einen ersten Vorgeschmack: Der Reifenhersteller und Autozulieferer Conti enttäuschte mit seinem am Dienstagabend überraschend vorgelegten Zahlenwerk. Zwar wurde der Umsatz 2022 deutlich gesteigert, aber wegen hoher Kosten gerieten die Margen und der freie Barmittelzufluss unter Druck. Die Aktien verlieren heute denn auch über drei Prozent. Auch BASF legte Zahlen vor und kam vorbörslich deutlich unter Druck: Die Titel des Chemieriesen gaben zeitweise mehr als fünf Prozent nach, nachdem das Aus der Tochter Wintershall Dea in Russland BASF milliardenschwere Abschreibungen und einen Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr einbrockte. Die Aktie erholte sich aber schnell und liegt aktuell 0,7 Prozent im Plus.

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