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Rezessionsängste stoppen Jahresanfangsrally im DAX

Wieder erwachte Rezessionssorgen in den Vereinigten Staaten haben am Donnerstag Gewinnmitnahmen am deutschen Aktienmarkt ausgelöst und den DAX unter die 15 000-Punkte-Marke rutschen lassen. Die schwachen Daten zur Industrieproduktion und den Einzelhandelsumsätzen in den USA vom Vortag haben zwar die Sorgen gedämpft, dass die US-Notenbank weitere drastische Zinsschritte ergreifen muss. Die US-Notenbank FED berichtete denn auch von einer weitgehend stagnierenden Wirtschaft. Andrerseits waren die Daten aber auch Wasser auf den Mühlen der Konjunkturpessimisten, die Angst vor einer Schrumpfung der weltgrößten Volkswirtschaft haben. Die Befürchtungen einer weiteren Verlangsamung der globalen Wirtschaft hat damit neue Nahrung erhalten und belastet die Börsen. Nachdem das deutsche Börsenbarometer DAX seit Jahresbeginn bereits um neun Prozent zugelegt hat, war eine Verschnaufpause ohnehin überfällig. Der heutige Rücksetzer entspricht daher einer gesunden Konsolidierung.

Bleibt nun abzuwarten, welche Signale die an Fahrt gewinnende Berichtssaison in den nächsten Tagen aussenden wird. An den US-Börsen sorgen enttäuschende Quartalszahlen heute jedenfalls für zusätzliche schlechte Stimmung. Die Aktien von Alcoa verlieren über 3 Prozent nachdem der Aluminiumhersteller einen Verlust bekannt gab und ankündigte, dass der Absatz im laufenden Jahr wegen Unsicherheiten aufgrund der weltweiten Inflation, der nachlassenden Nachfrage aus Europa und der schwachen Wirtschaftsaussichten in China hinter der ursprünglichen Planung zurückbleiben sollte. Auch der Konsumgüterriese Procter & Gamble konnte die Anleger mit seinem Zwischenbericht zum abgelaufenen Quartal nicht überzeugen, wie der Kursrückgang zum Börsenstart um fast 2 Prozent zeigt.

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Wieder erwachte Rezessionssorgen in den Vereinigten Staaten haben am Donnerstag Gewinnmitnahmen am deutschen Aktienmarkt ausgelöst und den DAX unter die 15 000-Punkte-Marke rutschen lassen. Die schwachen Daten zur Industrieproduktion und den Einzelhandelsumsätzen in den USA vom Vortag haben zwar die Sorgen gedämpft, dass die US-Notenbank weitere drastische Zinsschritte ergreifen muss. Die US-Notenbank FED berichtete denn auch von einer weitgehend stagnierenden Wirtschaft. Andrerseits waren die Daten aber auch Wasser auf den Mühlen der Konjunkturpessimisten, die Angst vor einer Schrumpfung der weltgrößten Volkswirtschaft haben. Die Befürchtungen einer weiteren Verlangsamung der globalen Wirtschaft hat damit neue Nahrung erhalten und belastet die Börsen. Nachdem das deutsche Börsenbarometer DAX seit Jahresbeginn bereits um neun Prozent zugelegt hat, war eine Verschnaufpause ohnehin überfällig. Der heutige Rücksetzer entspricht daher einer gesunden Konsolidierung.

Bleibt nun abzuwarten, welche Signale die an Fahrt gewinnende Berichtssaison in den nächsten Tagen aussenden wird. An den US-Börsen sorgen enttäuschende Quartalszahlen heute jedenfalls für zusätzliche schlechte Stimmung. Die Aktien von Alcoa verlieren über 3 Prozent nachdem der Aluminiumhersteller einen Verlust bekannt gab und ankündigte, dass der Absatz im laufenden Jahr wegen Unsicherheiten aufgrund der weltweiten Inflation, der nachlassenden Nachfrage aus Europa und der schwachen Wirtschaftsaussichten in China hinter der ursprünglichen Planung zurückbleiben sollte. Auch der Konsumgüterriese Procter & Gamble konnte die Anleger mit seinem Zwischenbericht zum abgelaufenen Quartal nicht überzeugen, wie der Kursrückgang zum Börsenstart um fast 2 Prozent zeigt.

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