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Porsche-Börsengang: nicht genug für den DAX

Die Details zum Börsengang des Sportwagenherstellers Porsche sind ohne Überraschungen. Die Preisspanne für die Vorzugsaktien der Porsche AG liegt bei 76,50 bis 82,50 Euro wie der Mutterkonzern Volkswagen mitteilte. Dies entspricht einer Bewertung des Unternehmens von rund 70 Milliarden bis etwa 75 Milliarden Euro. Der Wolfsburger DAX-Konzern peilt damit bei dem Börsengang von Porsche Einnahmen von 8,7 Milliarden bis 9,4 Milliarden Euro an. Die Zeichnungsperiode für Privatanleger und institutionelle Investoren startet voraussichtlich am morgigen Dienstag und endet am 28. September. Der erste Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse ist dann voraussichtlich der 29. September.

Für die direkte DAX-Mitgliedschaft dürften die Eckdaten aus heutiger Sicht allerdings nicht reichen. Hierfür müsste Porsche unter die 33 größten deutschen börsennotierten Unternehmen vorstoßen. Hannover Rück und Beiersdorf belegten zuletzt die Plätze 33 und 32 und haben sich jüngst weitgehend stabil gehalten. Wenn sich daran bis Ende November nichts Grundlegendes ändert, würde Porsche zunächst in den MDAX eintreten.

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Die Details zum Börsengang des Sportwagenherstellers Porsche sind ohne Überraschungen. Die Preisspanne für die Vorzugsaktien der Porsche AG liegt bei 76,50 bis 82,50 Euro wie der Mutterkonzern Volkswagen mitteilte. Dies entspricht einer Bewertung des Unternehmens von rund 70 Milliarden bis etwa 75 Milliarden Euro. Der Wolfsburger DAX-Konzern peilt damit bei dem Börsengang von Porsche Einnahmen von 8,7 Milliarden bis 9,4 Milliarden Euro an. Die Zeichnungsperiode für Privatanleger und institutionelle Investoren startet voraussichtlich am morgigen Dienstag und endet am 28. September. Der erste Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse ist dann voraussichtlich der 29. September.

Für die direkte DAX-Mitgliedschaft dürften die Eckdaten aus heutiger Sicht allerdings nicht reichen. Hierfür müsste Porsche unter die 33 größten deutschen börsennotierten Unternehmen vorstoßen. Hannover Rück und Beiersdorf belegten zuletzt die Plätze 33 und 32 und haben sich jüngst weitgehend stabil gehalten. Wenn sich daran bis Ende November nichts Grundlegendes ändert, würde Porsche zunächst in den MDAX eintreten.

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