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Ifo-Institut prognostiziert Winter-Rezession

Das Ifo-Institut hat heute seine Konjunkturprognosen für das kommende Jahr wegen der Energiekrise drastisch korrigiert. Demnach wird das Bruttoinlandsprodukt 2023 um 0,3 Prozent schrumpfen und die Inflation auf 9,3 Prozent steigen. Die Kürzungen der Gaslieferungen aus Russland im Sommer und die dadurch ausgelösten drastischen Preissteigerungen hinterlassen auch im laufenden Jahr deutliche Bremsspuren: die Ifo-Ökonomen erhöhen ihre Inflationsprognose auf 8,1 Prozent, das Wirtschaftswachstum soll nur noch 1,6 Prozent erreichen. Die kommenden Monate würden besonders hart, das Info-Institut spricht von einer „Winter-Rezession". Hauptursache: Die Energieversorger passen vor allem zu Jahresbeginn 2023 ihre Strom- und Gaspreise an. Das werde die Inflationsrate im ersten Quartal des kommenden Jahres auf etwa elf Prozent hochtreiben. Erst im weiteren Verlauf des kommenden Jahres dürfte sich der Preisanstieg allmählich abschwächen. Dann sollten die Energiepreise nicht weiter steigen und spätestens ab dem Frühjahr 2023 wieder sinken.


Die Anleger scheinen sich aber sowohl mit den Zinserhöhungen als auch den Rezessionsszenarien abgefunden zu haben. Dank positiver Vorgaben aus den USA und Asien konnte der Aktienmarkt an seinen starken Wochenausklang anknüpfen. Der Dax arbeitete sich bis Mittag um mehr als 1,5 Prozent an die 13 300 Zähler heran.

Ifo-Institut prognostiziert Winter-Rezession

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Das Ifo-Institut hat heute seine Konjunkturprognosen für das kommende Jahr wegen der Energiekrise drastisch korrigiert. Demnach wird das Bruttoinlandsprodukt 2023 um 0,3 Prozent schrumpfen und die Inflation auf 9,3 Prozent steigen. Die Kürzungen der Gaslieferungen aus Russland im Sommer und die dadurch ausgelösten drastischen Preissteigerungen hinterlassen auch im laufenden Jahr deutliche Bremsspuren: die Ifo-Ökonomen erhöhen ihre Inflationsprognose auf 8,1 Prozent, das Wirtschaftswachstum soll nur noch 1,6 Prozent erreichen. Die kommenden Monate würden besonders hart, das Info-Institut spricht von einer „Winter-Rezession". Hauptursache: Die Energieversorger passen vor allem zu Jahresbeginn 2023 ihre Strom- und Gaspreise an. Das werde die Inflationsrate im ersten Quartal des kommenden Jahres auf etwa elf Prozent hochtreiben. Erst im weiteren Verlauf des kommenden Jahres dürfte sich der Preisanstieg allmählich abschwächen. Dann sollten die Energiepreise nicht weiter steigen und spätestens ab dem Frühjahr 2023 wieder sinken.


Die Anleger scheinen sich aber sowohl mit den Zinserhöhungen als auch den Rezessionsszenarien abgefunden zu haben. Dank positiver Vorgaben aus den USA und Asien konnte der Aktienmarkt an seinen starken Wochenausklang anknüpfen. Der Dax arbeitete sich bis Mittag um mehr als 1,5 Prozent an die 13 300 Zähler heran.

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